Tagarchiv: Mac OS X

Endlich ist es da: Spore! Heute lag es in meinem Briefkasten und nach der ca. 7 Minuten langen Installation war es startklar. Mein erster Eindruck war: „Naja, die Grafik ist ja nicht so dolle…“, aber ich muss dazu sagen, das ich selten Computerspiele spiele, und beim weiteren spielen, alles eigentlich ganz gut aussieht…

Nachdem auswählen des Planeten, fliegt eine kleine Zelle, in einem Asteroiden, auf die „Erde“ zu und landet dort im Wasser. Dort muss sie sich hoch fressen, bis zu einem Landtier. Nach kurzer Zeit kann man auch schon im Wasser das Aussehen seiner Zelle verändern, je nach dem, wie viel Fleisch, bzw. Algen (je nach dem, ob man Fleisch- oder Pflanzenfresser ausgewählt hat) man gegessen hat.

An Land geht es dann nach dem selben Prinzip weiter, nur mit dem kleinen Unterschied, dass es möglich ist, sein „Volk“ mit anderen Arten friedlich zu stellen (oder diese einfach zu fressen). Später kommen noch Dörfer, Stätte, Fahrzeuge und mehr zum Spiel dazu, und das Volk kann sich immer weiter entwickeln.

Während dem Spielen habe ich einpaar Screenshots gemacht, einpaar davon hier:

Vor einpaar tagen habe ich ein kleines Programm namens „BinaryClock“ geschrieben. Es zeigt eine Binäre Uhr in der Menüleiste von Mac OS X an. Wer noch keine Binäruhren kennt, kann auf Wikipedia mehr zu diesem Thema finden. Das Programm ist auf Macupdate und Versiontracker gelistet (in der Version 1.1), kann aber auch auf der eigens dafür erstellten Webseite (Copy & Paste einer alten Seite von mir :P ) hier downloaden: http://wetfish.de/BinaryClock/

Von mir wird demnächst noch ein weiteres Mac OS X-Programm veröffentlicht und dazu noch einpaar iPhone-Applikationen (darunter auch zwei Spiele).

In Tiger ging’s noch, in Leopard nicht! In Mac OS X 10.4 wurde, wenn man ein QuickTime-Fenster minimierte, der Film der zu dieser Zeit abgespielt wurde, auch in der kleinen Vorschau im Dock weiter abgespielt, in 10.5 ist nur ein Standbild zu sehen. Wirklich schade…

 

Die eBay-Plattform ist eine tolle Erfindung des (noch) 20. Jahrhunderts. Jeder kann Angebote einstellen und Gebote für andere Angebote abgeben. Da letzteres jedoch lästig sein kann, da man sich öfters auf der eBay-Seite einloggen muss und die Webseite auch nicht immer gerade schnell und übersichtlich ist. Abhilfe schafft JBidWatcher. Ein Java-Programm zum beobachten und bieten von und auf eBay-Auktionen. Neben der einfachen und schnellen Übersicht von aktuellen Auktionen, unterstützt das Programm auch „Sniping“. Mit der Snipe-Funktion lässt sich ein Maximalgebot für eine Auktion festlegen und einpaar Sekunden vor Ende gibt das Programm das Gebot ab. Das ist etwas unfair gegenüber den anderen Bietern, da diese dann meist zu wenig Zeit haben einen höheren Betrag zu bieten, funktioniert aber einwandfrei. Das Programm bietet noch einpaar weitere interessante Features. Zu finden ist es unter: http://www.jbidwatcher.com/

 

OSXPlanet Screenshot

Vor kurzer Zeit habe ich in einem Forum einen Beitrag erstellt, wo jeder ein Screenshot seines Desktops reinstellen sollte. Als dann irgendwann ein Desktop mit einem Bild der Erde auftauchte, kam das Programm EarthDesk zur Sprache. EarthDesk ist ein kleines Programm was über 20 Euro kostet. Alles was es tut, ist das Hintergrundbild des Desktops in einem bestimmten Intervall zu updaten und ein Bild der Erde mit Schatten vom Mond darzustellen. Da das für ein Programm, was über 20 Euro kostet, etwas wenig ist, hat ein schlauer Programmierer das Programm OSXplanet geschrieben. Das Programm kann zusätzlich zu dem was EarthDesk kann, auch live Daten aus dem Internet laden, wie z.B. der aktuelle Bewölkung, die Position von Satelliten, aktuelle Sturminformationen oder ähnliches. Dafür ist die Bildqualität der Erde nicht so schön wie in EarthDesk (die Erd-Bilder sehen aus, wie die Erd-Bilder von Wikipedia und sind es warscheinlich auch…) und der Schatten ist auch etwas einfacher gehalten als in EarthDesk. Da OSXplanet viel mehr als EarthDesk kann und dazu noch kostenlos ist, ist es jedoch das bessere Programm.

Nachdem ich gestern das Mac OS X Update von 10.4.10 auf 10.4.11 auf meinen Mac installiert hatte, funktionierte mein Safari nicht mehr. Safari startete zwar ganz normal, aber war nach einigen Sekunden sofort überlastet. Mein erster Gedanke war natürlich, dass das Update von 10.4.10 auf 10.4.11, was ja die neue Safari 3 Version enthällt, schuld sei, aber nach einiger Zeit, als ich sogar schon an einen Browserwechsel gedacht hatte, errinnerte ich mich, dass ich einige Plugins für Safari installiert hatte. Unter diesen Plugins war auch SafariStand, was sich schließlich als Übeltäter herrausstellte. Und sofort nach dem ich das PlugIn aus dem PlugIn-Ordner gelöscht hatte, funktionierte Safari (nach einem Neustart des Browsers) wieder wunderbar. Nach einem Blick auf die Entwikler-Seite von SafariStand, wusste ich auch gleich, das es schon eine neue Version für die Safari 3 gibt, welche ich dann auch gleich geladen habe. Und schon funktionierte alles wieder blendend. Schade nur das andere PlugIns wie z.B. das Safari Tidy-Plugin nicht mehr bei mir funktionieren, aber so tragisch ist das auch nicht.