Vor einpaar Tagen ist Command & Conquer 3 direkt aus Amerika bei mir angekommen. Die Tage davor wahr ich etwas verärgert, da ich im Games4Mac-Podcast gehört hatte, dass das Spiel mit guter Grafik nicht richtig laufen solle. Trotzdem habe ich das Spiel auf die höchste Auflösung gestellt und mit guten Detailstufen gespielt, und siehe da: Das Spiel läuft rund… :D Nur bei der  Nuklearen Explosion im Spiel, die zum Glück nicht in meiner Base losging, stockte das ganze etwas…

Seht selbst:

Durch Zufall bin ich heute auf den Folgenden kleinen Menüeintrag in Googla Earth gestoßen:

Der Flugsimulator ist nicht besonders schön und 3D-Gebäude können in diesem Modus leider auch nicht angezeigt werden, aber um ein Stückchen Erde einfach mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten, ist der Flugsimulator mal ganz nett. Vor allem da man über existierende Gebiete fliegt. Sogar die Joystick-Steuerung ist möglich, aber Flugsimulatorfreunde sind wohl mit richtigen Programmen wie z.B. X-Plane besser bedient.

  

Gestern Abend hab ich ein kleines (etwas sinnloses) Video zur Apple Remote gedreht:

 

Die eBay-Plattform ist eine tolle Erfindung des (noch) 20. Jahrhunderts. Jeder kann Angebote einstellen und Gebote für andere Angebote abgeben. Da letzteres jedoch lästig sein kann, da man sich öfters auf der eBay-Seite einloggen muss und die Webseite auch nicht immer gerade schnell und übersichtlich ist. Abhilfe schafft JBidWatcher. Ein Java-Programm zum beobachten und bieten von und auf eBay-Auktionen. Neben der einfachen und schnellen Übersicht von aktuellen Auktionen, unterstützt das Programm auch “Sniping”. Mit der Snipe-Funktion lässt sich ein Maximalgebot für eine Auktion festlegen und einpaar Sekunden vor Ende gibt das Programm das Gebot ab. Das ist etwas unfair gegenüber den anderen Bietern, da diese dann meist zu wenig Zeit haben einen höheren Betrag zu bieten, funktioniert aber einwandfrei. Das Programm bietet noch einpaar weitere interessante Features. Zu finden ist es unter: http://www.jbidwatcher.com/

 

iTunes TV-Shows

Seit kurzem bietet Apple auch im deutschem iTunes Store TV-Shows an. Verfügbar sind Sendungen wie z.B. South Park (6. Staffel), Stromberg (3. Staffel) und Desperate Housewifes (3. + 4. Staffel). Desperate Housewifes kostet 2,49 € pro Folge, im Gegensatz zu Stromberg und South Park, die für 1,99 € angeboten werden. Die Sendungen lassen sich derzeit nur über die Banner über dem iTunes Store erreichen, da Apple anscheinend noch keinen “Fernsehsendungen”-Menüeintrag zur iTunes Store Navigation hinzugefügt hat. (Wird sicher noch kommen…) Die Folgen lassen sich schon während dem Download anschauen und kommen in 640×480 in H.264…

 

Edit: Apple hat nun ein Link zu den TV-Sendungen in die Navigation eingefügt. Es ist eine große Auswahl von TV-Sendungen für 1,99 €, bzw. 2,49 € verfügbar.

 

Edit 2: Yea, Ich hab die Nachicht schneller als  fscklog.com gepostet… :D

Nach langer Zeit melde ich mich mal wieder zurück. (Ich weis, ich sollte vielleicht etwas mehr schreiben… ^^) Wenn ihr einen Weblog lesen wollt, wo täglich etwas neues kommt, dann ist wohl er der Blog Macinme etwas für euch: http://macinme.de/

Rafael, der Autor des Blogs schreibt täglich über Themen die den Mac betreffen und macht zusätzlich noch den Macinme Daily Podcast. Für alle mit eigener Webseite läuft derzeit auch ein Gewinnspiel. Schaut mal vorbei:

 http://macinme.de/

T-Mobile bietet seit neustem auch das iPhone ohne SIM-Lock an, jedoch für den stark überteuerten Preis von 999 €. Das Angebot ist anscheinend auf die einstweilige Verfügung des Mitbewerbers Vodafone D2 zurückzuführen. Die 999 € sind zwar um einiges billiger als der Zweijahresvertrag für das Telefon, aber für ein Telefon doch etwas zu teuer!? Da man für soviel Geld sogar einen neuen Mac bekommen würde, denke ich, das T-Mobile mit dem 999 €-Angebot nicht sehr großen Erfolg haben wird (bis auf bei einigen iPhone-Fanatikern) und daher viele zu anderen, billigeren Telefonen greifen werden. (Oder halt das iPhone mit Zweijahresvertrag nehmen ;) )

OSXPlanet Screenshot

Vor kurzer Zeit habe ich in einem Forum einen Beitrag erstellt, wo jeder ein Screenshot seines Desktops reinstellen sollte. Als dann irgendwann ein Desktop mit einem Bild der Erde auftauchte, kam das Programm EarthDesk zur Sprache. EarthDesk ist ein kleines Programm was über 20 Euro kostet. Alles was es tut, ist das Hintergrundbild des Desktops in einem bestimmten Intervall zu updaten und ein Bild der Erde mit Schatten vom Mond darzustellen. Da das für ein Programm, was über 20 Euro kostet, etwas wenig ist, hat ein schlauer Programmierer das Programm OSXplanet geschrieben. Das Programm kann zusätzlich zu dem was EarthDesk kann, auch live Daten aus dem Internet laden, wie z.B. der aktuelle Bewölkung, die Position von Satelliten, aktuelle Sturminformationen oder ähnliches. Dafür ist die Bildqualität der Erde nicht so schön wie in EarthDesk (die Erd-Bilder sehen aus, wie die Erd-Bilder von Wikipedia und sind es warscheinlich auch…) und der Schatten ist auch etwas einfacher gehalten als in EarthDesk. Da OSXplanet viel mehr als EarthDesk kann und dazu noch kostenlos ist, ist es jedoch das bessere Programm.

Maclive Expo

Wie sicher einige wissen, war letzte Woche die Maclive Expo in Köln. Als begeisterter Mac-Fan musste ich dort natürlich auch hin. Leider war die Expo etwas klein (fand ich, aber ich war da ja auch erst zum ersten mal), dennoch habe ich tolle Dinge gesehen: Ich hatte das erste mal ein iPhone in der Hand (ich bin begeistert von dem Teil!), konnte endlich mal Leopard ausprobieren (was ich leider vorher noch nicht gemacht hatte), habe einen spanenden Vortrag über Bilder gehört und viel mehr… Also für mich recht interessant, auch wenn es nicht wirklich viel neues gab… (Wer wissen will, was es neu gab, der geht bitte einfach mal auf MacTechNews.de, Macnews.de oder ähnliche Seiten und informiert sich dort…)

Zum Abschluss dieses Beitrages, möcht ich auch noch mal erwähnen, das ich ziemlich verwundert war, als ich sah, das die Zeitschrift MensHelth (oder wie die auch heißt?) einen Stand auf der Maclive Expo hatte. Was haben die denn mit Macs zu tun?